Züricher Werkzeuguhren seit 1956.

  • Gegründet 1956 in Zürich
  • Montage im Schweizer Jura
  • 1.000 Meter seit 1964
  • Navitimer-Erbe seit 1979
OLLECH & WAJS OW EARLY BIRD
Distributeur:Ollech & Wajs
OLLECH & WAJS OW RALLYE DE PARIS
Distributeur:Ollech & Wajs
OLLECH & WAJS OW MV-82
Distributeur:Ollech & Wajs
OLLECH & WAJS OW MK-102
Distributeur:Ollech & Wajs
Ollech & Wajs C-1000 Jaune Bracelet RAF Noir
OLLECH & WAJS OW Ocean Graph MkII
Distributeur:Ollech & Wajs
OLLECH & WAJS OW RALLYCHRON 'COUPE DES ALPES'
Ollech Wajs OW P-104 'SELECTRON'
Distributeur:Ollech & Wajs
Ollech Wajs OW C-1000 A
Ollech Wajs OW 8001 TUNDRA
Ollech & Wajs M52 TOUTES UNITÉS
Distributeur:Ollech & Wajs
OLLECH & WAJS OW 56 M (ÉDITION LIMITÉE)
OLLECH & WAJS OW P-104
Distributeur:Ollech & Wajs

OLLECH & WAJS OW P-104

Du €1.499,00
OLLECH & WAJS OW Navichron
Distributeur:Ollech & Wajs
OLLECH & WAJS OW 350CI
Distributeur:Ollech & Wajs

OLLECH & WAJS OW 350CI

Du €1.449,00
OLLECH & WAJS OW Astrochron
Distributeur:Ollech & Wajs
OLLECH & WAJS OW 8001 HAVANA COSC
Distributeur:Ollech & Wajs
OLLECH & WAJS OW M-52B AF
Distributeur:Ollech & Wajs

OLLECH & WAJS OW M-52B AF

Du €1.349,00
OLLECH & WAJS OW Rallychron
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Warum Ollech & Wajs kaum jemand kennt und Sammler trotzdem begeistert sind

Ollech & Wajs hat nie über Juweliere verkauft. Ab 1958 lief das Geschäft über Anzeigen und Versand, vor allem in die USA, deshalb kennt man die Marke in amerikanischen Sammlerkreisen besser als in Europa.

1964 kam die Caribbean 1000: 1.000 Meter wasserdicht, im Monoblock-Gehäuse ohne Boden. Ollech & Wajs war der erste Anbieter dieser Gehäusebauart. Die heutige C-1000 knüpft direkt daran an.

Nach der Quarzkrise schrumpfte die Marke auf rund hundert Uhren im Jahr. 2017 übernahm der frühere Frankreich-Vertriebspartner Charles Le Menestrel, seit 2019 gibt es wieder neue Modelle, entworfen in Zürich, von Hand montiert im Jura.

Mehr zu OLLECH & WAJS auf watchdavid.de Was sind Microbrand-Uhren?

Ein Ladengeschäft an der Stockerstraße

Ein Ladengeschäft an der Stockerstraße

1956 taten sich in Zürich zwei Männer zusammen: Albert J. Wajs, der bis dahin Edelstahlbänder zulieferte, und Joseph Ollech. In einem kleinen Geschäft an der Stockerstraße 55 verkauften sie zunächst Schweizer Uhren anderer Marken, darunter Omega und Breitling.

Schon ein Jahr später bauten sie ihre ersten eigenen Modelle, erst unter dem Kürzel OWZ für Ollech & Wajs Zürich, ab 1959 als Ollech & Wajs. Verkauft wurde nicht nur im Laden: Die Uhren gingen per Versand in die ganze Welt.

Das Propellerlogo stammt aus dieser Zeit und bringt die Affinität der Marke zur Fliegerei zum Ausdruck. Ein Thema, das sie nie ganz losgelassen hat: von den Pilotenmodellen der Sechziger bis zur heutigen P-Serie.

Die Caribbean 1000: 1.000 Meter im Jahr 1964

Die Caribbean 1000: 1.000 Meter im Jahr 1964

1964 erscheint die OW Caribbean 1000 Precision: ein Monoblock-Gehäuse ohne Boden, von vorn geöffnet, mit fünf Millimeter dickem Acrylglas und 1.000 Metern Wasserdichtigkeit. Möglich macht das ein Gehäuseaufbau, den Ollech & Wajs Triple Safe nennt. Zu einer Zeit, als 200 Meter als viel galten.

Das Patent auf dieses Gehäuse liegt beim Schweizer Gehäusehersteller Jenny, der es auch an andere Marken lizenzierte. Ollech & Wajs hat nach eigener Auskunft die Serienfertigung finanziert und brachte die Uhr als erster Anbieter auf den Markt; danach folgten Philip Watch, Aquadive, Dugena und Fortis auf derselben Basis. Wer heute eine Caribbean 1000 sucht, landet trotzdem fast immer bei O&W.

1966 übersteht die Uhr eine Expedition zum Nordpol unbeschadet. Ein italienisches Team prüft sie in Gewässern unter dem Gefrierpunkt, der Unterwasserfotograf Roberto Dei trägt die Ref. 702. Nicht ganz so tief geht die Navichron von 1965, dafür ist sie einer der ersten Chronographen, die auf 200 Meter zertifiziert sind.

Die heutige C-1000 knüpft direkt daran an: 1.000 Meter, 39,5 Millimeter, Soprod Newton Precision P092, verschraubte Krone mit Dreifachdichtung. Und auf der Werkplatine steht Ollech & Wajs Zurich 1956.

Eine Ausnahme gibt es: Zum sechzigsten Geburtstag der Caribbean kam die C-1000 A 60th Anniversary in genau 100 Exemplaren. Die ersten 56 sind auf der Krone nummeriert und tragen ein originales Vintage-ETA-2824-2, die Nummern 57 bis 100 das Soprod, davon eine Handvoll zusätzlich COSC-zertifiziert.

  • 1956Gegründet in Zürich
  • 1964Erste Caribbean 1000
  • 1.000mWasserdicht (C-1000)
  • 39,5mmGehäusedurchmesser
  • 56Nummerierte Stück je Serie
  • 2019Relaunch der Marke
Vietnam, die Army und die NASA

Vietnam, die Army und die NASA

In den Sechzigern lief der Verkauf über die Militärläden der US-Streitkräfte und über Anzeigen in der Army Times und in Stars and Stripes. Im Vietnamkrieg tauschten amerikanische Soldaten ihre fehlerhaften Zeitmesser gegen Uhren von Ollech & Wajs; bis zu 10.000 Exemplare lieferte OW der Army pro Jahr.

Das Modell M 65 war bei den Soldaten besonders beliebt. Die Vietnamjahre waren die beste Zeit der Marke.

Ab Mitte der Sechziger wurde Ollech & Wajs auch unter führenden Wissenschaftlern der NASA populär. Raketenwissenschaftler Wernher von Braun und der Astronaut Dr. Anthony Llewellyn tragen auf offiziellen Porträts Modelle wie die OW Ref. 105 Taucheruhr am Handgelenk.

Willy Breitling, die Navitimer und die Chronographen

Willy Breitling, die Navitimer und die Chronographen

Albert Wajs und Joseph Ollech waren jahrelang mit Willy Breitling befreundet. Schon 1956 hatten sie in ihrem Laden an der Stockerstraße Breitling-Uhren verkauft.

Als die Marke Ende der Siebziger liquidiert wurde, kaufte Ollech & Wajs Designs und Bauteile auf, darunter die Konstruktionen der Navitimer. Die Jahreszahl 1979 nennt Ollech & Wajs selbst.

Den Namen Navitimer bekam Zürich allerdings nicht. Den kaufte am 5. April 1979 Ernest Schneider, Chef von Sicura, zusammen mit den Rechten am Namen Breitling. Damit fällt ein Puzzleteil an seinen Platz: Die Teile lagen in Zürich, der Name gehörte Grenchen. Deshalb liefen die Chronographen von Ollech & Wajs als Aviator und nicht als Navitimer. Sie durften den Namen gar nicht benutzen.

Der Chronographen-Strang reicht bis heute: Astrochron, Rallychron, Coupe des Alpes und Rallye de Paris, alle mit Valjoux 7753. Sie sind bei O&W kein Nebenprodukt, sondern stehen gleichberechtigt neben den Taucheruhren.

Sicura Uhren ansehen

Zwölf Jahre Überzeugungsarbeit

Zwölf Jahre Überzeugungsarbeit

Anfang der Achtziger endet die Produktion der klassischen OW-Modelle weitgehend. Die Marke schrumpft über Jahrzehnte auf rund hundert Uhren im Jahr, aber sie stirbt nie ganz.

Charles Le Menestrel war ab 2005 Vertriebspartner für Frankreich. Es hat ihn nach eigener Aussage zwölf Jahre gekostet, Albert Wajs zum Verkauf zu bewegen. 2017 war es soweit, 2019 kam der Relaunch mit den Fliegermodellen P-101 und P-104.

Entworfen wird heute in Zürich, montiert und reguliert von Hand in Haute-Sorne im Schweizer Jura. Gehäuse und Bänder kommen aus der Schweiz.

Warum überall die 56 auftaucht

Warum überall die 56 auftaucht

1956 ist das Gründungsjahr, und die Zahl zieht sich durch das ganze Programm: Die ersten 56 Stück einer Serie sind immer nummeriert. Oft bekommen genau diese 56 zusätzlich eine Besonderheit mit, ein anderes Werk, ein Zertifikat oder eine Gravur.

Zwei Beispiele. Bei der C-1000 A zum sechzigsten Geburtstag der Caribbean bekamen die ersten 56 nummerierten Stück ein originales Vintage-ETA-2824-2 eingebaut. Bei der OW 8001 Tundra ist das Modell zusätzlich COSC-zertifiziert und hat den Chronofiable-Härtetest durchlaufen, bei einem Preis, bei dem das sonst niemand macht.

Die Serien selbst sind größer als 56 Stück. Die späteren Exemplare tragen die Nummerierung dann nicht mehr.

Wie eine Ollech & Wajs entsteht

Wie eine Ollech & Wajs entsteht

Entworfen wird bis heute in Zürich, wenige Gehminuten von der Stockerstraße entfernt. Bis ein Entwurf steht, entstehen oft mehr als 30 Zeichnungen und dutzende Pläne; danach durchlaufen acht Prototypen eine Reihe von Tests mit steigender Wasserdichtigkeit.

Zusammengebaut und einreguliert wird von Hand in Haute-Sorne im Schweizer Jura. Vor dem Verlassen der Werkstatt durchläuft ausnahmslos jede Uhr eine mehrstufige Qualitätskontrolle.

Ollech & Wajs gibt auf seine Uhren drei Jahre internationale Garantie.

Die ganze Geschichte steht auf watchdavid.de

Die ganze Geschichte steht auf watchdavid.de

Hier steht der Kern. In meinem ausführlichen Markenporträt geht es weiter: die Rekordtaucher Alberto Novelli und Cesare Olgiai, deren Rückmeldungen direkt bei den Ingenieuren in Zürich landeten, und Jack Bruce von Cream mit seiner Panda Chronographe Suisse.

Dazu die Eliteteams der Bohrfirma Global Marine im Arabischen Golf, die Kunstflugstaffel der Royal Air Force, DEPT.000 als hauseigene Abteilung für Sonderprojekte und die Ref. 8000 von 1973 mit ihrem TV-Zifferblatt.

Alles mit meinen eigenen Fotos, dazu Kaufberatung und Fazit.

Die ganze Ollech & Wajs Geschichte lesen

Meilensteine

  1. 1956

    Zwei Namen an der Stockerstrasse

    Albert J. Wajs und Joseph Ollech gründen in Zürich Ollech & Wajs. Aus einem Zulieferer für Edelstahlbänder wird eine Uhrenmarke.
  2. 1958

    Verkauf per Anzeige

    Statt über Juweliere läuft der Vertrieb über Zeitschriftenanzeigen und Versand, vor allem in die USA und nach Großbritannien.
  3. 1964

    Caribbean 1000

    1.000 Meter wasserdicht im Monoblock-Gehäuse, das von vorn geöffnet wird. Das Patent liegt bei Jenny, Ollech & Wajs finanzierte nach eigener Auskunft die Serienfertigung und war der erste Anbieter.
  4. 1965

    Early Bird OW 72

    Ein 24-Stunden-Zifferblatt für Piloten und Funker, beworben in Army Times und Stars and Stripes. Rund 500 Stück.
  5. 1967

    Astrochron

    Der Taucherchronograph der Marke erscheint. Die Kompasslünette statt einer Tachymeterskala bleibt bis heute sein Markenzeichen.
  6. 1979

    Designs und Teile von Breitling

    Nach der Liquidation von Breitling kauft Ollech & Wajs Designs und Bauteile auf, darunter die Navitimer-Konstruktionen. Die daraus entstandenen Chronographen laufen unter dem Namen Aviator.
  7. 1982

    Die Quarzkrise

    Anfang der Achtziger endet die Produktion der klassischen OW-Modelle weitgehend. Die Marke schrumpft über Jahrzehnte auf rund hundert Uhren im Jahr.
  8. 2000

    Joseph Ollech stirbt

    Albert Wajs gründet erneut und lässt den Geist der Marke in einer neuen Kollektion wiederaufleben.
  9. 2017

    Neue Eigentümer

    Charles Le Menestrel, seit 2005 Vertriebspartner für Frankreich, übernimmt die Marke. Die Ollech & Wajs Precision AG wird in Zürich eingetragen.
  10. 2019

    Relaunch mit P-101 und P-104

    Die Marke kommt mit zwei Fliegermodellen zurück. Entworfen in Zürich, von Hand montiert in Haute-Sorne im Schweizer Jura.
  11. 2024

    60 Jahre Caribbean

    Die C-1000 A erscheint zum Jubiläum. Die ersten 56 nummerierten Exemplare bekommen ein originales Vintage-ETA-2824-2 eingebaut.
Für wen lohnt sich Ollech & Wajs

Für wen lohnt sich Ollech & Wajs

Bei mir im Shop liegen die Modelle zwischen rund 1.300 und 3.100 Euro, der Schwerpunkt bei etwa 1.950 Euro. Dafür bekommt man Schweizer Gehäusefertigung, Handmontage im Jura und meist 39,5 Millimeter, die wirklich jedem passen.

Das ist eine Marke für Leute, die Rolex und Omega schon kennen oder bewusst meiden. Wiedererkennung im Forum, nicht im Restaurant, und genau deshalb kauft man sie.

Wer eine Uhr mit Geschichte sucht, die am Tisch niemand sofort einordnet, ist hier richtig. Wer große Statuswirkung erwartet, eher nicht.

Bei den nummerierten Stücken sieht es anders aus. Wer eine der ersten 56 einer Serie hat, kann sich freuen: die werden nachgefragt, gerade wenn es ein Modell nicht mehr gibt. Und das kommt bei Ollech & Wajs oft vor.

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Die ganze Geschichte von Ollech & Wajs und ein erster Blick auf die Modelle

Die ganze Geschichte von Ollech & Wajs und ein erster Blick auf die Modelle

Häufige Fragen zu OLLECH & WAJS

Ist Ollech & Wajs eine echte historische Marke oder ein Revival?

Beides. Gegründet wurde die Marke 1956 in Zürich von Albert J. Wajs und Joseph Ollech, und sie war bis in die Achtziger aktiv. Danach schrumpfte sie auf rund hundert Uhren im Jahr, ist aber nie ganz verschwunden.

2017 übernahm Charles Le Menestrel, bis dahin Vertriebspartner für Frankreich, die Marke; 2019 kam der Relaunch. Es ist also eine historische Marke unter neuer Eigentümerschaft: kein gekaufter Namensmantel, aber auch keine durchlaufende Produktion.

Hat Ollech & Wajs die erste 1.000-Meter-Taucheruhr erfunden?

Nicht als Konstrukteur. Das Patent auf das Monoblock-Gehäuse der Caribbean 1000 von 1964 liegt bei Jenny. Ollech & Wajs hat nach eigener Auskunft die Serienfertigung der Gehäuse finanziert und war der erste Anbieter der fertigen Uhr.

Später bauten auch Philip Watch, Festina, Aquadive, Dugena und Fortis auf demselben Gehäuse auf. Die 1.000-Meter-Angabe selbst ist belegt.

Stimmt die Ollech & Wajs Geschichte mit der NASA und Wernher von Braun?

Ja. Ab Mitte der Sechziger wurde Ollech & Wajs unter führenden Wissenschaftlern der NASA populär. Raketenwissenschaftler Wernher von Braun und der Astronaut Dr. Anthony Llewellyn tragen auf offiziellen Porträts Modelle wie die OW Ref. 105 Taucheruhr am Handgelenk.

Eine offizielle Beschaffung durch die NASA war das nicht, die Uhren wurden privat getragen. Genau das macht die Bilder aber interessant: Leute, die es beruflich genau wissen mussten, haben sich für diese Uhren entschieden.

Wo werden Ollech & Wajs Uhren heute gebaut?

Entworfen wird in Zürich, montiert und reguliert wird von Hand in Haute-Sorne im Schweizer Jura. Gehäuse und Bänder kommen aus der Schweiz, die Uhren tragen den Swiss-Made-Vermerk.

Eine eigene Manufaktur im klassischen Sinn gibt es nicht. Das ist bei einer Marke dieser Größe normal, sollte man aber wissen, wenn man sich ein Züricher Uhrenhaus vorstellt.

Welche Werke verbaut Ollech & Wajs?

Über die Jahrzehnte arbeitete Ollech & Wajs mit vielen Manufakturen zusammen, darunter Valjoux, Landeron und Dubois Dépraz. Heute sind es Schweizer Standardkaliber: Soprod Newton Precision P092 in den Taucheruhren und in der 8001, Soprod P024 in der M-Serie, ETA 2824-2 im P-104, in der 56 M und in der 350CI, Soprod C-125 mit 24-Stunden-Anzeige im Early Bird und Valjoux 7753 in den Chronographen.

Soprod ist seit Ende 2022 Partner. Das Newton P092 musste vor dem Einbau die Tests des Laboratoire Dubois in La Chaux-de-Fonds bestehen, von Stößen über Feuchtigkeitsschwankungen bis zum beschleunigten Alterungszyklus. Erst danach darf es das hauseigene Prädikat Precision tragen.

Das sind bewährte, gut servicierbare Werke, keine Exoten. Der Aufpreis gegenüber ähnlich bestückten Mitbewerbern steckt in der Schweizer Gehäusefertigung, der Handmontage und, beim 8001 Tundra, in COSC-Zertifikat und Chronofiable-Test.

Welche Garantie gibt es auf eine Ollech & Wajs?

Ollech & Wajs gibt drei Jahre internationale Garantie auf seine Uhren.

Wenn Du die Uhr bei mir gekauft hast, melde Dich im Garantiefall einfach direkt bei mir. Dann klären wir die Abwicklung zusammen.

Warum taucht bei Ollech & Wajs überall die Zahl 56 auf?

Sie verweist auf das Gründungsjahr 1956. Die ersten 56 Stück einer Serie sind immer nummeriert, und oft bekommen genau diese 56 eine Besonderheit: ein anderes Werk, ein Zertifikat oder eine Gravur.

Bei der C-1000 A zum sechzigsten Caribbean-Geburtstag bekamen die ersten 56 nummerierten Stück ein originales Vintage-ETA-2824-2. Die Serien selbst sind größer als 56 Stück; die späteren Exemplare tragen die Nummerierung dann nicht mehr.