Die neue Ollech & Wajs OW Early Bird EB-24 gehört für mich zu den spannendsten Neuheiten des Jahres. Nicht nur wegen ihrer Geschichte, sondern vor allem wegen ihres außergewöhnlichen 24-Stunden-Automatikwerks. Während sich der Stundenzeiger bei einer normalen Armbanduhr zweimal am Tag um das Zifferblatt bewegt, benötigt er hier ganze 24 Stunden für eine einzige Umdrehung. Genau das macht die Early Bird zu einer Uhr, die man heute nur noch äußerst selten findet.
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Warum die Early Bird so besonders ist
Die Geschichte beginnt bereits im Jahr 1965. Damals stellte Ollech & Wajs die erste Early Bird vor – benannt nach Intelsat I, besser bekannt als “Early Bird”, dem ersten kommerziellen Kommunikationssatelliten der Welt. Er revolutionierte die weltweite Kommunikation und inspirierte Albert Wajs zu einem Zeitmesser, der bis heute zu den außergewöhnlichsten Modellen der Marke zählt.

Ein echtes 24-Stunden-Werk
Das eigentliche Highlight ist jedoch das Uhrwerk.
Statt einer klassischen 12-Stunden-Anzeige besitzt die Early Bird ein echtes 24-Stunden-Automatikwerk. Der Stundenzeiger dreht sich deshalb nur einmal innerhalb von 24 Stunden. In Kombination mit der beidseitig drehbaren 24-Stunden-Lünette lässt sich außerdem eine zweite Zeitzone verfolgen – ideal für Reisende, Piloten und Liebhaber außergewöhnlicher Technik.
Klassisches Design trifft moderne Technik
Optisch orientiert sich die neue EB-24 eng am historischen Original. Die markante blau-rote Lünette, das klare 24-Stunden-Zifferblatt und das 39,5-mm-Edelstahlgehäuse verbinden Vintage-Charme mit moderner Schweizer Uhrmacherkunst.
Im Inneren arbeitet das exklusiv für Ollech & Wajs konfigurierte Soprod C-125 Automatikwerk, ergänzt durch entspiegeltes Saphirglas, 300 Meter Wasserdichtigkeit und drei Jahre Herstellergarantie.

Mein persönlicher Eindruck
Ich liebe Uhren, die nicht nur gut aussehen, sondern eine Geschichte erzählen. Genau das schafft die Early Bird. Das 24-Stunden-Konzept ist nicht einfach ein technisches Detail, sondern Teil ihrer Identität. Sie hebt sich dadurch deutlich von klassischen GMT-Uhren ab und sorgt selbst bei erfahrenen Sammlern für Gesprächsstoff.
Genau deshalb musste ich diese Uhr unbedingt ausführlich testen.

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Im ausführlichen Review zeige ich euch die Geschichte der Early Bird, erkläre das außergewöhnliche 24-Stunden-Werk im Detail und gehe auf Verarbeitung, Technik und Tragekomfort ein.
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Über mich
Mein Name ist David Drilling, Gründer von WATCHDAVID. Seit 2018 beschäftige ich mich intensiv mit Uhren und hatte in dieser Zeit tausende Modelle vor der Kamera, im direkten Vergleich und viele davon auch am Handgelenk. Ich fotografiere, teste und ordne Uhren nicht nur nach Datenblatt ein, sondern nach dem, was sie im Alltag wirklich ausmacht: Tragbarkeit, Wirkung, Qualität, Charakter und Langzeitfreude. Genau auf dieser Erfahrung basiert auch die Einordnung auf dieser Seite.
Noch nicht die richtige dabei?
Diese Auswahl ist bewusst kuratiert. Wenn Du weiterstöbern möchtest, findest Du in meinem Shop noch weitere Ollech & Wajs Uhren sowie viele andere charakterstarke Modelle in unterschiedlichen Größen, Farben und Stilrichtungen.









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