Squale baute die Gehäuse, auf denen fremde Namen standen
Charles und Helene von Büren waren Taucher, bevor sie Uhrmacher wurden. 1950 gründeten sie in Neuenburg die Von Büren SA und machten zuerst das, was damals fast niemand konnte: wasserdichte Gehäuse für Taucheruhren.
Diese Gehäuse landeten unter fremden Zifferblättern. Wer bei einer alten Schweizer Taucheruhr den kleinen Hai bei sechs Uhr findet, hält ein Gehäuse aus dem Haus von Büren in der Hand. Am 10. Juli 1959 ließ Charles von Büren dann den Namen Squale eintragen und meldete sein erstes Patent auf ein Taucheruhrengehäuse an.
Squale ist französisch und heißt Hai. Ab 1962 kamen die ersten Squale Taucheruhren unter eigenem Namen: der SUB-39 Prototyp, 1965 die Master, 1968 die 2002.
























































































