Hanhart: von Diessenhofen in den Schwarzwald
Johann Adolf Hanhart eröffnet 1882 im schweizerischen Diessenhofen ein Uhrengeschäft. Zwanzig Jahre später zieht die Familie nach Schwenningen am Neckar, damals eines der Zentren der deutschen Uhrenindustrie.
Der eigentliche Durchbruch kommt 1924 mit der ersten bezahlbaren mechanischen Stoppuhr. Bis dahin war Zeitmessung im Sport ein teures Vergnügen. Hanhart macht sie für Vereine, Schulen und Werkstätten erschwinglich. Zwei Jahre später kommen Taschen- und Armbanduhren dazu.
1934 entsteht die Hanhart Manufaktur in Gütenbach, einem Ort mit gut tausend Einwohnern in einem Seitental des mittleren Schwarzwalds. Dort wird bis heute produziert.





































































